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Die Chronik des Kannenkellers

Der schwäbische Geist der Gastlichkeit...

Die schwäbische Gemütlichkeit des Kannenkellers beruht auf einer langen Tradition, die bis ins Jahr 1825 zurück reicht. Im Archiv des Lauinger Stadtheimatpflegers Max Springer steht, dass die so genannten „Kannenwirte“ Ottilie und Leonhard Hartmann bereits vor über 170 Jahren dort ihre Wirtschaft direkt an der Donau gebaut haben. Ab 1869 nutzte Braumeister Sailer die über 700m² große Fläche des Kellergewölbes, um seine Bierfässer zu lagern.

Lange Zeit war die Gaststätte weithin bekannt und gut besucht. Nach Ende des 2. Weltkriegs aber wurde der stattliche Komplex mit dem hohen Mansardendach zweckentfremdet und für lange Zeit benutzt um Kalkstein zu mahlen.
Doch Anfang der 90er nahm sich das Ehepaar Charlotte und Johannes Pippert des ansehnlichen Gebäudes an und führte es wieder seiner ursprünglichen Nutzung als beliebtes und von Kennern geschätztes Speiselokal zu. Die beiden Hotelfachleute ließen grundlegende Renovierungsarbeiten durchführen und gliederten einen geräumigen Hoteltrakt an. 1995 feierte der neue Kannenkeller Eröffnung.

Vom Wintergarten des Restaurants aus hat man auch heute noch eine herrliche Aussicht auf die einzigartige Giebel- und Türmelandschaft der alten Herzogstadt Lauingen, beinahe wie in historischen Zeiten. Die eindrucksvolle Original-Steinmauer ist denkmalgeschützt und erinnert an die lange und traditionsreiche Geschichte des Gebäudes.

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